Jesaja 12,5
Singt zur Ehre des Herrn, denn Er hat wunderbare Taten vollbracht.
Das soll auf der ganzen Erde bekannt werden.

Dieser Vers
aus der Bibel umschreibt am besten, worum es mir als Musiker geht: Alles, was ich habe, bin und kann, kommt von Gott, dem Schöpfer. So will ich die Gaben, die Er mir geschenkt hat, als Dank wieder zu Seiner Ehre einsetzen. Dabei will ich der Devise «Mein Äusserstes für Sein Höchstes» folgen – eine Herausforderung, die es in sich hat und mich wohl ein Leben lang begleiten wird.

Meine Musik
spiegelt die Einflüsse wider, die mich von jeher prägen: Da treffen zahlreiche Elemente der Black Music (Funk, Soul, Gospel) auf die straffen Strukturen des europäischen Pop und die Harmonik und Freiheit des Jazz. Je länger ich nun Musik mache, desto simpler werden die Songs und desto grösser wird der Wunsch, Strukturen aufzubrechen und gerade auf der Bühne Spontanes und Freies zuzulassen.

Meine Einflüsse
In alphabetischer Reihenfolge ... Cannonball Adderley, Count Basie, The Beatles, James Brown, Billy Cobham, Nat King Cole, John Coltrane, Harry Connick Jr., Andraé Crouch, The Crusaders, Miles Davis, DC Talk, Defunkt, Duran Duran, Ekatarina Velika, Ella Fitzgerald, Aretha Franklin, Kirk Franklin, Fred Hammond, Michael Jackson, Lenny Kravitz, Living Color, Bobby McFerrin, George Michael, Marcus Miller, Charles Mingus, Maceo Parker, Courtney Pine, Elvis Presley, Prince, Joshua Redman, Serbian Folklore, Frank Sinatra, Sting, Take 6, Talk Talk, The Neville Brothers, Tears for Fears, Tower of Power, U2, Kirk Whalum, Stevie Wonder, and viele, viele mehr ...